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Ein 40jährige Kleinspeditionsunternehmer wurde wegen angeblicher Unfallflucht angezeigt. Dies führte zum sofortigen Führerscheinentzug und damit zu großen geschäftlichen Problemen. Unser Mandant stellte in seiner Not einen Fahrer ein, der sich allerdings bereits nach 4 Wochen krank meldete. Dies führte letzten Endes zur Auflösung seiner Lieferverträge und zur Insolvenz. Wie sich dann später durch einen Gutachter herausstellte, waren die Anschuldigungen der Fahrerflucht falsch. Wieder einmal war einer unserer Mandanten ohne eigene Schuld in die Schuldenfalle geraten.
Das unverschuldete Scheitern einer selbstständigen Existenz, plötzliche Arbeitslosigkeit und die dadurcht nicht mehr mögliche Inmobilienfinanzierung, eine plötzliche Krankheit, ein Unfall, oder eine Scheidung mit den finanziellen und psychischen Folgen treiben immer mehr Menschen in die Schuldenfalle. |
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